Notebook Test, Netbook Test

Welches Notebook ist das Richtige für mich?

Welches Notebook ist das Richtige für mich?

Die Wahl des richtigen Notebooks hängt von verschiedenen Anforderungen ab, die je nach Benutzer unterschiedlich bewertet werden. Im Folgenden werden die wichtigsten Kriterien erläutert, um die Entscheidung zu erleichtern.

Leistung

Die Leistung eines Notebooks wird maßgeblich durch den Prozessor (CPU), den Arbeitsspeicher (RAM) und die Festplatte bestimmt.

  • Prozessor (CPU): Für eine moderne und leistungsstarke Nutzung sollte ein aktueller Prozessor wie der Intel Core i5/i7/i9 oder AMD Ryzen 5/7/9 gewählt werden. Jedoch geht eine schnelle CPU immer zu Lasten der Akkulaufzeit. Und eine Intel i3 ist nicht langsam. Von Smartphone CPUs wie dem MediaTek 8-Core MT8183C sollte man Abstand nehmen. Siehe CPU Vergleich
  • Arbeitsspeicher (RAM): Mindestens 8 GB RAM sind notwendig, 16 GB oder mehr sind für anspruchsvolle Anwendungen und Multitasking empfehlenswert.
  • Festplatte (Speicherplatz): Eine schnelle SSD mit mindestens 256 GB ist Standard. Für größere Datenmengen sind 512 GB oder 1 TB zu empfehlen.

Mobilität

Das Gewicht und die Größe des Notebooks beeinflussen seine Mobilität.

  • Gewicht: Für eine gute Mobilität sollte das Notebook weniger als 1,5 kg wiegen. Muss man das Notebook nur aus dem Auto zum Arbeitsplatz tragen ist das Gewicht natürlich eher unwichtig.
  • Größe: Bildschirmgrößen zwischen 13 und 15 Zoll bieten eine gute Balance zwischen Portabilität und Arbeitsfläche. Für spezielle Anwendungen können auch 17 Zoll in Betracht gezogen werden.

Bildschirm

Ein guter Bildschirm ist essenziell für die Arbeit und den Genuss von Medien.

  • Größe und Auflösung: Mindestens Full HD (1920×1080), besser QHD (2560×1440) oder 4K (3840×2160) für eine schärfere Darstellung.
  • Helligkeit: Für den Außeneinsatz ist eine hohe Helligkeit wichtig, um auch bei Sonnenlicht gut arbeiten zu können.
  • Technologie: Ein IPS- oder OLED-Panel bietet bessere Farbgenauigkeit und Blickwinkelstabilität.

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit variiert je nach Nutzung und Hardware. Nicht immer hat man einen permanenten Stromanschluss. Vor allem auf Reisen im Zug sind nicht immer Steckdosen verfügbar. Auch wenn man gerne im Cafe sitzt ist es ärgerlich wenn der Akku plötzlich aufgibt. Es ist unbedingt zu beachten dass die Herstellerangaben auch heutzutage nur einen Wert unter Idealbedingungen angeben. Ein realisticher Wert ist die Hälfte.

  • Dauer: Mindestens 8 Stunden Akkulaufzeit sind ideal, um einen Arbeitstag ohne Nachladen zu überstehen.
  • Einflussfaktoren: Leistungsstarke CPUs und helle Bildschirme reduzieren die Akkulaufzeit.

Qualität

Das Material des Gehäuses und die Qualität der Komponenten spielen eine große Rolle für die Langlebigkeit des Notebooks.

  • Materialien: Hochwertige Materialien wie Aluminium oder Magnesium sorgen für Robustheit und ein angenehmes Gefühl.
  • Verarbeitung: Eine solide Bauqualität ist entscheidend für die tägliche Nutzung. Auch die Zugänglichkeit der Anschlüsse ist nicht unerheblich.

Ausstattung

Die Ausstattung moderner Notebooks ist weitgehend standardisiert, jedoch dennoch oft reduziert. So haben die Huaweii keine LAN Kabel und verlasen sich auf Wifi.

  • Anschlüsse:LAN; USB-C/Thunderbolt, mehrere USB-A, HDMI oder DisplayPort, Kopfhörer-/Mikrofon-Kombibuchse, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0 oder höher.
  • Extras: Sicherheitsfeatures wie Fingerabdruckscanner, Gesichtserkennung und TPM sind wichtig.

Preis

Der Preis eines Notebooks variiert je nach Qualität und Leistung. Es gibt verschiedene Kategorien, die je nach Bedarf und Budget in Betracht gezogen werden können:

  • Budget-Notebooks: Diese Geräte sind für grundlegende Aufgaben wie Webbrowsing, Office-Anwendungen und Videostreaming konzipiert. Sie bieten eine solide Leistung zu einem erschwinglichen Preis. Typische Spezifikationen umfassen:
    • Prozessoren wie Intel Core i3 oder AMD Ryzen 3.
    • 4-8 GB RAM.
    • 128-256 GB SSD.
    • Bildschirmgrößen um die 14 Zoll mit Full HD-Auflösung.

    Diese Notebooks eignen sich hervorragend für Schüler, Studenten und Gelegenheitsnutzer. Ein solides Windows-Notebook gibt es bei NBB schon für unter 400 Euro. Chromebooks sind noch günstiger haben aber auch Nachteile.

  • Rugged Notebooks: Speziell für den Einsatz in rauen Umgebungen konzipiert, sind diese Notebooks besonders robust und widerstandsfähig gegen Stöße, Staub und Feuchtigkeit. Sie sind ideal für den Outdoor-Einsatz, Bau- und Industrieanwendungen. Typische Merkmale umfassen:
    • Robustes Gehäuse mit MIL-STD-810G Zertifizierung.
    • Wasserdichte und staubdichte Eigenschaften (IP65 oder höher).
    • Erhöhte Stoßfestigkeit und verstärkte Ecken.
    • Längere Akkulaufzeit und austauschbare Akkus.

    Diese Geräte sind oft teurer, bieten aber die notwendige Haltbarkeit für extreme Bedingungen.

  • Workstation-Notebooks: Diese High-End-Geräte sind für professionelle Anwendungen wie Videobearbeitung, 3D-Modellierung und wissenschaftliche Berechnungen gedacht. Sie bieten die höchste Leistung und beste Ausstattung. Typische Spezifikationen umfassen:
    • Leistungsstarke Prozessoren wie Intel Core i7/i9 oder AMD Ryzen 7/9.
    • Dedizierte Grafikkarten wie NVIDIA Quadro oder AMD Radeon Pro.
    • 16-64 GB RAM.
    • SSDs mit 1 TB oder mehr.
    • Hochauflösende Bildschirme (QHD oder 4K) und umfangreiche Anschlussmöglichkeiten.

    Diese Notebooks sind ideal für Profis, die maximale Leistung und Zuverlässigkeit benötigen, allerdings sind sie auch die teuersten Modelle. Aber wie immer gilt, einfach mal die Angebote zu vergleichen. So gibt es eine mobile Workstation mit Studentenrabatt schon ab 1100 Euro. Mit einer i7 CPU, 16 GB Ram und 512 GB SSD ist das gar nicht schlecht.

Fazit

Die Wahl des richtigen Notebooks hängt von den individuellen Bedürfnissen und dem geplanten Einsatz ab. Für alltägliche Aufgaben und Mobilität bieten sich leichte und kompakte Modelle mit guter Akkulaufzeit an. Für anspruchsvolle Anwendungen sind leistungsstarke Workstations mit hochwertigen Bildschirmen und robusten Gehäusen die beste Wahl. Budget-Notebooks sind eine gute Option für kostenbewusste Käufer, während Rugged Notebooks ideal für den Einsatz in rauen Umgebungen sind.

Wer etwas sparen möchte und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchte sollte sich aufbereitete Notebooks ansehen. Diese sind gereinigt und komplett auf Herz und Nieren geprüft – eine Alternative.

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Ein neues Notebook kaufen
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Ein neues Notebook kaufen

Es gibt zwei Arten von Notebooks – aktive und passiv gekühlte. Passiv gekühlte Notebooks besitzen keine Lüfter sondern geben die Hitze der CPU über die Gehäusefläche an die Umwelt ab. Die aktive Notebooks haben wie PCs einen kleinen Lüfter, der die CPU und deren Heatpipes frische Luft zufächelt und damit kühlt. Passive Notebooks sind also per se leiser. Jedoch funktioniert das nicht mit leistungsfähigen CPUs, denn diese erzeugen eine höhere Abwärme. Der Lüfter saugt aber auch Staub an und so ist es nahezu unvermeitlich, dass er und die internen Kühlelemente verschmutzen. Die Folge ist, dass der Lüfter permanent lauter ist als normal. Im Extremfall funktioniert er gar nicht mehr. Damit ist das Notebook nun nicht mehr 100%ig einsatzfähig.

Defekte Kühlung

Der Kühler reduziert die Betriebstemperatur der CPU. Wird diese zu heiß kann sie Schaden nehmen. Normalerweise schaltet sich das Notebook davor aus, da es permanent die Temperatur überwacht. Es kann aber auch sein, dass es mal zu heiß wird – dann ist das Notebook komplett kaputt. Bei geringer Beanspruchung reicht die passive Kühlung des Notebooks. Aber man kann nicht sicher sein, dass die CPU Schaden nimmt. Den Kühler muss man also schnellstens ersetzen, wenn man mit dem Notebook weiter arbeiten will.

Kühler austauschen

Der Kühler eines Notebooks selbst kostet +- 30 Euro. Der Ein- und Ausbau eines Kühlers ist nicht sehr schwierig. Aber es kann durchaus passieren, dass bei der Reparatur etwas schief geht, und das Notebook danach nur noch Schrott ist. Gerade die Kontakte im Notebook sind doch sehr filigran. Wer auf Nummer sicher gehen will lässt da einen Spezialisten ran. Dann liegen die Kosten bei knapp 100 Euro.

Gebrauchtes Notebook sind günstig

Wer jetzt nicht auf die neueste Technik angewiesen ist sollte sich ein gebrauchtes Notebooks ansehen. Überholte Businessgeräte kosten gerade oft nur einen Bruchteil des ursprünglichen Preises. So kann man ein 1.000 Euro Gerät dann schon für 200 – 250 Euro bekommen. Man muss jedoch sagen, dass man dann zwar ein Powerteil hat, aber eben auch nur die Technik von gestern. Aber wer ein günstiges Arbeitsnotebooks sucht ist da bestens bedient.

Neue Technik bringt Vorteile

Aktuelle Notebooks haben idR einige Vorteile. Die CPU ist meist leistungsfähiger. Auch wenn ein altes Notebook eine Core-i5 CPU hat, kann es sein, dass eine i3 der neuesten Generation dieser überlegen ist. Dann haben alte Notebooks meist nur SD-Festplatten, während neue Notebooks SSDs besitzen.

Abgespeckt und leichter

Neue Notebooks sind durch die Bank leichter. Der Grund liegt nicht nur in Festplatten. Die ganze Technik wurde überarbeitet: Die Festplatte ist nur noch ein Chip. Und wer braucht nun wirklich noch ein DVD-Laufwerk?

HP vs Acer

Das alte Acer Extensa 2509 hatte zwar 16 GB RAM und eine AMD A6 CPU, aber da kann das neue HP-Notebook mit seiner Intel Core i3 7020U mehr als mithalten. Zwar hat das HP-Notebook nur 8 GB Ram, aber das muss kein Nachteil sein. Die Festplatte ist mit 256GB gleich groß. Dafür ist das neue HP-Notebook mit 1,4 Kilo deutlich leichter als das Acer mit 2,27 Kilo. Also das ist ein Notebook, das man gerne mal mit in die Stadt nimmt. Und unterwegs ist auch der Netflix-Account dem DVD-Laufwerk deutlich überlegen.

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Reparaturen am Surface Pro
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Reparaturen am Surface Pro

Das Surface Pro ist der Nachfolger des Laptops Surface Pro 4. Statt Surface Pro 5 hat Microsoft bei seinem neuen Produkt auf eine Ziffer verzichtet und es einfach Surface Pro genannt. Das Surface Pro hat äußerlich kein großes Update im Vergleich zum Vorgänger erhalten, dafür aber im Inneren. Es ist ein absolutes Top-Gerät. Das Surface Pro ist mit Core i7 Prozessor, 16 GB RAM Arbeitsspeicher, sowie einer 1 TB SSD-Festplatte ausgestattet. Es bewegt sich in einer Preisspanne zwischen 949,00 € und 3.099,00 €.

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Mit einem gebrauchten Laptop bares Geld sparen
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Mit einem gebrauchten Laptop bares Geld sparen

Wir leben in einer multimedialen Welt. Wer nicht im Besitz eines Computers oder eines Laptops ist, hat deutliche Nachteile. Dies beginnt bereits in der Schule, in welcher das Fach IT mittlerweile zum Standard gehört. Auch in beruflicher Hinsicht sind fundierte Computerkenntnisse gefragt. Doch nicht jeder verfügt über ausreichend finanzielle Mittel, sich ein Neugerät zu kaufen. Gebrauchte Laptops bieten eine kostengünstige Alternative, sodass auch mit kleinem Budget der Zugang zu wichtigen Informationsquellen und Social Media nicht verwehrt bleibt.

Gebrauchte Geräte bieten einige Vorteile

Die Anschaffung eines neuen Laptops ist in der Regel mit erheblichen Kosten verbunden. Gerade wenn es sich um den ersten Computer für den eigenen Nachwuchs handelt, schrecken viele vor diesen Ausgaben zurück. Andere sind gar nicht erst in der Lage, sich solch eine Investition zu leisten. Eine tolle Alternative bietet der Kauf eines gebrauchten Gerätes. Mit einem gebrauchten Laptop bzw. Notebook erhält jeder die Möglichkeit, an der modernen Multimediawelt teilzunehmen, ohne dafür ein kleines Vermögen auszugeben. Die gebrauchten Geräte werden in einem technisch, einwandfreien Zustand wieder angeboten, somit kann je nach Modell jegliche Funktion sofort genutzt werden.
Der Vorteil gegenüber dem Kauf aus privater Hand ist, dass ein Händler eine Garantie geben muss. So ist man zumindest eine gewisse Zeit gegen Ausfälle abgesichert. Außerdem wird das Gerät vor dem Verkauf komplett durchgecheckt und gewartet. Schrottnotebooks kaufen Händler erst gar nicht an.

Preisbeispiel

Ein Intel Core i5-Notebook gibt es schon für um die 200 – 300 Euro. Will man ein neues Gerät so muss man dafür mindestens zwischen 500 und 600 Euro anlegen.
Damit sind gebrauchte Laptops bzw. Notebooks optimal für Einsteiger geeignet, um sich erstmals mit der Technik vertraut zu machen. Auch als Ersatzcomputer eignen sich gebrauchte Geräte hervorragend. Alle Daten können in regelmäßigen Abständen auf einer externen Festplatte gespeichert werden, um sie notfalls auf den Reserverechner aufspielen zu können. Besonders bei Geschäftsleuten ist diese Vorgehensweise ratsam um Verluste durch verlorene Daten zu vermeiden.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Natürlich gibt es besonders beim Kauf eines gebrauchten Modells einige Punkte, die berücksichtigt werden müssen. Es sollte beispielsweise im Vorfeld geklärt werden, für welche Tätigkeiten der Computer gedacht ist. Ist er ausschließlich für das Internet und einige Schreibarbeiten bestimmt, dann genügt im Normalfall ein einfaches Modell. Soll das Gerät bevorzugt für Foto- und Videobearbeitung genutzt oder für das Gaming gebraucht werden, bedarf es definitiv ein üppiger ausgestattetes Modell beispielsweise mit einer eigenen Grafikkarte.
Wichtig: Die richtige Bezugsquelle auswählen
Tag für Tag werden zahlreiche gebrauchte Geräte über diverse Onlineplattformen gehandelt. Gerade beim Kauf eines gebrauchten Modells sollte aber die Sicherheit mit einbezogen werden. Daher ist der Erwerb bei einem renommierten Onlinehändler absolut empfehlenswert. Die Geräte sind in der Regel gewartet und überholt, sodass der Käufer ein 100%ig funktionierendes Gerät erhält. Zusätzlich gewährt der Onlinehändler eine gesetzliche Gewährleistung, beim Kauf von einer Privatperson entfällt zumeist diese Garantie. Ein weiterer Vorteil ist das 14tägige Widerrufsrecht, welches der Onlinehändler beim Kauf einräumt. So kann das Gerät in Ruhe getestet werden, um die eigene Kaufentscheidung abzuwägen.

Vor dem ersten Einschalten gebrauchte Geräte überprüfen

Bevor das gebrauchte Endgerät in Betrieb genommen wird, sollte zunächst nach Erhalt, das Paket sowie auch der Inhalt auf äußere Schäden überprüft werden. Nach einem Vergleich auf Vollständigkeit des Lieferumfangs folgt die optische Prüfung des gebrauchten Gerätes. Speziell das Display sowie die Displayscharniere, sind einer Überprüfung zu unterziehen.. Ist dies geschehen und keine schwerwiegenden Mängel sichtbar, kann die Hardware getestet werden.
Der Kauf von gebrauchten Geräten ist zudem noch nachhaltig. Eine österreichische Studie beispielsweise hat herausgefunden, dass die Österreicher jährlich 200.000 Tonnen CO2-Emissionen sparen, indem sie gebrauchte Dinge an einem digitalen Marktplatz kaufen oder verkaufen. Die Vorteile überwiegen: Der Erwerb eines gebrauchten Laptops ist somit eine kostengünstige und umweltbewusste Alternative zum Neukauf.

Fazit

Gebrauchte Hardware ist sehr günstig zu bekommen. Die Hardware ist teilweise etwas schlechter als aktuelle Modelle, so kann das Display kleiner sein, oder die Festplatte eine kleinere Kapazität haben. Für den alltäglichen Einsatz spielt das jedoch kaum eine Rolle. Auch für Gründer, die mit kleinem Budget auskommen müssen bietet sich so eine gute Alternative zu teuren Investitionen.

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Notebook Stromversorgung
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Notebook Stromversorgung

Viele Notebooks haben nur eine unzureichende Laufzeit; die Akkus machen schon nach kurzer Zeit schlapp und für ein weiteres Arbeiten muss man wieder das Netzteil anstecken. Das liegt zum Einen an der Gewichtsersparnis, denn der Akku ist das schwerste Bauteil am Notebook, und zum Anderen auch an Kostenersparnis. Viele Notebooks werden nur stationär betrieben, da spielt das keine Rolle. Wenn man jedoch wirklich unterwegs arbeiten will ist das Suchen einer Steckdose lästig.

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Medion Akoya E6418

Das Medion Akoya E6418, das Aldi ab dem 29. verkauft ist mit Windows 10 und 6 GByte Arbeitsspeicher, sowie zwei Festplatten ausgestattet. Es hat ein 15,6″-Display und hat einen Preis von 599 Euro. Für Aldi-Notebooks ist das ein hoher Preis, jedoch bekommen die Käufer dafür ein Notebook mit einem guten Mittelklasse-Prozessor, einem Intel Core i5-5257U Prozessor. Wie das Notebook im Detail abschneidet werden wir uns mal genauer ansehen.

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Acer Extensa 2509 C052

Auf der Suche nach einem neuen Notebook bin ich auf das Acer Extensa 2509 C052 gestoßen. Das Notebook sollte zum Einen günstig sein, und eine möglichst lange Akkulaufzeit haben. Weitere Anforderungen waren ein mattes 15,6″ Display und eine nicht zu schwache CPU. Das Aufgabengebiet des neuen Notebooks sollte hauptsächlich Office und Internet sein. Da aber zwei Programme, die eingesetzt werden sollten, Dragon Naturally Speaking und eine Videosoftware, nur unter Windows laufen, war diesmal wieder Windows die erste Wahl. Ohne diese beiden Programme wäre es wohl ein Linux-Notebook geworden.
Coole Filter Funktionen bei Notebooksbilliger
Wer ein Notebook sicht kann bei Notebooksbilliger die Auswahl aus allen Notebooks gut einschränken. Ein Klick auf „mattes Display“, Windows 7 oder 8, und die Displaygröße auf 15-16 Zoll eingestellt, und schon hat man eine übersichtliche Liste. Diese kann man noch nach Preis sortieren, und die Notebooks dann der Reihe nach ansehen.
CPU-Auswahl
Es gibt, obwohl man überall hören kann, dass kaum noch Notebooks verkauft werden. eine große Auswahl an Notebooks. Das aktuelle Netbook hat einen Atom N570, eine Dual-Core-CPU, die für damalige Verhältnisse relativ schnell war CPUmark ca. 700. Doch mittlerweile geht alles ziemlich träge, und die Anforderungen haben sich auch geändert. Die aktuelle Notebooks im unteren Preissegment haben ein knappes Dutzend CPUs. Welche CPU ist geeignet? Welche zu langsam?
CPU-Auswahl anhand von Benchmarks
Anhand der CPU-Benchmarks kann man sich sehr gut einen Überblick verschaffen welche CPU für einen geeignet ist, und welche her weniger. Gerade Atom-CPUs und auch einige AMD-CPUs sind sehr aufs Stromsparen ausgelegt. Man kann damit prima einen ganzen Tag in der Uni ohne Stromzufuhr arbeiten, aber vielmehr als Office & Internet ist nicht drin. Wenn man viele Fenster öffnet kommt die CPU an ihre Leistungsgrenze. Man kann sich am Besten selbst eine kleine Vergleichstabelle zusammen stellen, in die man die CPUs und die CPU-Power einträgt. In diesem Fall waren die AMD CPUs E1 und die Celeron 28xx im CPUmark um die 1000. Die AMD A4, sowie die Celeron N29xx liegen schon bei 1700 Punkten die N35xx nochmal etwas darüber. Die nächste Klasse sind dann schon Core i3, Core i5 usw.
Das Acer Extensa 2509-C052 verfügt über einen Celeron N2930, der 1713 Punkte hat. In Frage wäre auch der Celeron 3530 oder 3540 gekommen, die etwas stärker sind.
Arbeitsspeicher
Der Arbeitsspeicher sollte immer 4 GByte haben. Das Ace Extensa 2509 C052 hat nur 2 GByte, lässt sich aber laut Tabelle auf bis zu 8 GByte nachrüsten. Mehr dazu in einem separaten Artikel.
Display & Grafik
Der Bildschirm des Notebooks ist matt, und das ist wirklich ein Muss. Wer nur spiegelnde Bildschirme kennt sollte sich mal vor ein mattes Display setzen. Hier spiegeln sich keine Neonröhren, oder sonstigen Lampen, und man kann wirklich gut lesen. (Siehe auch matt oder spiegelnde Displays). Die Grafik des Notebooks ist für Spielefans zu gering. Für alles Andere aber ist sie völlig ausreichend. Man kann natürlich Videos sehen, und manche einfachere Spiele spielen, oder Browsergames gehen auch.
Sonstiges
Das Notebook hat einen DVD-Brenner, eine Webcam, einen Cardreader, WLAN und Gigabit-LAN, dazu USB 3.0 und 2.0, sowie Bluetooth. Windows 8.1 ist vorinstalliert. Die Festplatte hat 500 GByte. Das Notebook wiegt 2,5 Kilo – ein normaler Wert für diese Größe.
Besonders zu erwähnen ist der Akku, der 5000mAh und 6 Zellen hat. Anhand dieses Vergleichswertes kann man sehen, dass er länger durchhält als Notebooks mit einem 3-Zellen-Akku.
Fazit – ein Schnäppchen:
Das Acer Extensa 2509 C052 ist ein gutes Arbeitsnotebook. Es hat genug Power, einen matten Bildschirm und eigentlich alles was man von einem Notebook erwarten kann. Lediglich der Arbeitsspeicher ist etwas gering bemessen, aber wenn man den noch erweitert ist das Notebook top.
Das Notebook kostet derzeit 269 Euro bei Notebooksbilliger. Darin ist Windows 8.1 enthalten, das normal ca. 80 Euro kostet. Festplatte 40 Euro, Speicher 20 Euro DVD-Brenner 20 Euro – dann kostet der Rest gerade mal 100 Euro.
Der Artikel RAM aufrüsten und Festplatte austauschen ist in Vorbereitung.

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Medion Akoya S6214T – Notebook und riesiges XXL-Tablet in Einem

Das Medion Akoya S6214T, das es am nächsten Mittwoch bei Aldi gibt, ist Notebook und Tablet in Einem. Man kann das Medion Akoya S6214T wie ein ganz normales Touchscreen-Notebook verwenden, oder aber den Bildschirm abtrennen und nur diesen mitnehmen. Dann hat man ein riesiges XXL-Tablet, mit dem man Dank Windows 8.1 weiterhin wie an einem Notebook arbeiten kann. Und wenn man wieder Zuhause ist- Click – hat man wieder das vollwertige Notebook mit 15,6″-Display. Doch nun mal zu den inneren Werten des Verwandlungskünstlers, die sich sehen lassen können.
CPU und Arbeitsspeicher
Das Medion Akoya S6214T hat einen Intel Pentium N3520, das ist eine Quad-Core-CPU mit 2,4 GHz. Die CPU ist, wie bei Aldi-Notebooks üblich, eine brandneue CPU. Im Benchmark erreicht sie 1900 Punkte. Das ist für Office & Internet allemal mehr als genug. Auch Videoschauen und Bildbearbeitung sind problemlos machbar. Also alle gängigen Sachen, die man auch unterwegs mal macht. Das Intel Pentium N3520 hat 4 GByte DDR3 RAM – ein guter Wert für Notebooks. Mehr muss man nicht haben. Und für ein Tablet ist das üppig. Tablets sind meist abgespeckte Rechner mit nur 2 GByte RAM und einer speziellen CPU. Hier hat man 4 GByte und eine vollwertige CPU!

Tablet mit Notebook-Qualitäten

Multi-Touch-Display
Das Medion Akoya S6214T hat ein 15,6″ Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Das Display ist ein Muliti-Touch-Display, und somit ideal für die Bedienung von Windows 8.1. Multitouch bedeutet, dass das Display auch mehrere Berührungen gleichzeitig verarbeiten kann. Für exaktes Arbeiten ist ein Touchpen, also ein Eingabestift, integriert.
Festplatten
Das Medion Akoya S6214T verfügt über zwei Festplatten. Da gibt es einmal eine 64 GByte-Festplatte in der Displayeinheit und eine weitere 500 GByte Festplatte, die sich in der Tastatureinhait befindet. Wenn die beiden Teile verbunden sind kann man diese auch nutzen. Wenn man nur mit dem Tablet arbeitet hat man nur 64 GByte zur Verfügung. Das reicht für das Betriebssystem, einige Programme und die wichtigsten Daten. Die übrigen Daten muss man also zwangsläufig auf die große Festplatte speichern. Auch für umfangreiche Programme sind 64 GByte zu wenig. Auf der SSD sollten nur die Programme Platz finden, die man wirklich auch unterwegs, zB in der U-Bahn braucht. Mit einem Trick kann man jedoch diese 64 GByte auch gut erweitern: In der Bildschirmeinheit befindet sich der SD-Card-Slot. Und aktuelle SD-Cards haben auch 32, 64 oder gar 128 GByte. Wenn man auf diese nun seine Daten legt hat man für unterwegs genug Speicherplatz.
Abmessungen und Gewicht
Beim Medion Akoya S6214T wird oft das hohe Gewicht von 3,3 Kilo moniert. Zu Recht! Auch das Tablet ist mit immer noch 1,5 Kilo etwas schwer. Allerdings hat man ein ausgewachsenes 15,6″-Display und nicht nur 7 oder 10 Zoll. Hier darf man eben nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Dazu hat das Medion Akoya S6214T eine ausgewachsene Notebook-CPU. Für unterwegs sind diese 1,5 Kilo angemessen. Das Tablet ist 13 mm dick.
Sonstiges
Nicht nur in der Tablet-Einheit, auch in der Tastatur befindet sich ein Akku. Arbeitet man mit dem Tablet hält der Akku gut 4 Stunden; nutzt man das Notebook sind es nochmal 2 Stunden mehr. Das sind Werte, die die wenigsten Notebooks erreichen. Das Medion Akoya S6214T hat eine HD-Webcam, Micro und Lautsprecher. Es kann über Bluetooth 4.0 mit seiner Peripherie kommunizieren. Das gilt auch für die Basis. (Man kann Tablet und Tastaur getrennt betreiben). Tablet und Basis werden über ein so genanntes ConnectX-Modul verbunden, das auch als Standfuß für das Display fungiert.
Fazit:
Das Medion Akoya S6214T ist ein sehr günstiges Tablet / Notebook / Convertible, das in dieser Größe kaum Konkurrenz hat. Der Preis ist mit 499 Euro sehr günstig. Es kommt allerdings etwas darauf an als was man es nutzt. Wenn man es als Notebook hat man Alternativen. Das Gewicht des Notebooks ist etwas hoch. Wenn man es allerdings eher als XXL-Tablet sieht und das Notebook Zuhause betreibt ist das Gewicht in Ordnung. Schließlich hat man ein XXL-Tablet mit Docking-Station.
Wer unterwegs eine Tastatur haben möchte sollte sich eine kleine Bluetooth-Tastatur kaufen, die es schon um die 20 Euro gibt. Diese wiegen nur 200 bis 300 Gramm.

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Medion Akoya P2212T
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Medion Akoya P2212T

Das Medion Akoya p2212t, das es bei Aldi ab dem 6.3. gibt ist ein Convertible-Notebook im 11,6″-Format. Convertible oder auf deutsch konvertierbar bedeutet soviel, dass man das Notebook als Tablet oder als TouchscreenNotebook verwenden kann – ganz nach eigenem Belieben oder auch Einsatzzweck. Möchte man beispielsweise längere Texte schreiben, so ist die reale Tastatur des Medion Akoya p2212t sicherlich der virtuellen Tastatur des Bildschirms vorzuziehen. Möchte man allerdings nur etwas surfen oder Jemandem etwas zeigen so reicht ein Tablet aus. dann kann man die Tastatureinheit weg lassen. Soviel zur Usability – doch nun mal weiter mit den technischen Daten.
CPU und Arbeitsspeicher
Im Medion Akoya p2212t arbeitet ein Intel Celeron N2920. Das ist, wie fast immer bei Aldi, eine branneue CPU aus dem Hause Inter. Der N290 ist ein Quad-Core, der mit 1,86 GHz getaktet ist und 2 MByte Cache hat. Viel Power bietet die CPU nicht; dafür ist sie ja auch nicht gedacht. Die Silvermount-CPU unterstützt kein Hyperthreating und ist aufs Stromsparen ausgelegt. Mit dem Medion Akoya P2212T kann mag prima präsentieren, Mails checken im Internet Surfen, Videos schaun oder Schreiben und Bilder bearbeiten, aber muss natürlich Abstriche machen, wenn man viele Anwendungen öffnen möchte. Das Notebook hat 4 GByte RAM.
Display
Das Display im Medion Akoya P2212T hat eine Größe von 11,6 Zoll, das sind 29,5 cm und hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Das Bild ist also wirklich scharf bei diesem relativ kleinen Bildschirm. Das Display ist ein Touchscreen. Die Bedienung von Windows 8 wird damit optimal unterstützt. Man kann Windows mit den Fingern auf dem Bildschirm steuern.
Aldi240214Trennung Bildschirm – Basis
Das Medion Akoya P2212T kann man wie ein normale Notebook mit Tastatur und Bildschirm einsetzen. Wenn man möchte kann man jedoch den Bildschirm entfernen und separat als Tablet benutzen. Die CPU und der Arbeitsspeicher befinden sich im Bildschirm – die Tastatureinheit beherbergt die Festplatte und einen Akku. Ein weitere Akku befindet sich im Bildschirm. Dieses Aufteilen der Komponenten ist natürlich teurer. man braucht zwei Festplatten, zwei Akkus, dafür spart man sich Gewicht. Die Tablet-Einheit des Medion Akoya P2212T wiegt nur 840 Gramm – zusammen mit der Tastatur sind es dann 1,7 Kilo. Andere Tablets wind da mit dem Gewicht sparsamer, haben aber meist auch kleinere Displays. Ein Samsung Galaxy Tab 3 mit 10,1″ wiegt grade mal 510 Gramm. Die Tableteinheit beim Acer Aspire P3 bringt es auf 775 Gramm.
Festplatte
Das Medion Akoya P2212T besitzt zwei Festplatten. Da ist zum einen eine 500 GByte-festplatte, die sich in der Basis befindet. In der Tablet-Einheit ist eine schnelle SSD mit 58 GByte. wenn man das Medion Akoya P2212T also als Tablet benutzt hat man nur eine wirklich kleine Festplatte und muss sich davor überlegen was man an Daten mit nimmt.
Maße
Das Convertible-Notebook hat eine Größe von 30,5 x 20 x 2,6 cm. Trennt man die beiden Teile so hat man nur noch eine Dicke von 1,2 bzw 1,4 cm.
aldi24022014Sonstiges
Das Medion Akoya P2212T besitzt eine Webcam und ein Micro, Lautsprecher, Bluetooth 4.0 und WLAN. Es hat einen Micro-SD-Slot, 4 USB-Anschlüsse, wovon sich zwei in der Basis befinden. Ein USB-3.0 und ein USB 2.0-Anschluss sind im Tablet. Wer einen Bildschirm anschließen möchte kann das über HDMI tun.
Akkulaufzeit
In einem Test der Computerbild hielt der Akku 7 Stunden aus, wenn man das Gerät als Notebook nutzt. Das Tablet allein hielt 4 Stunden aus. das ist auch nicht verwunderlich. Die CPU ist ja in der Tablet-einheit, und auch wenn die CPU, der Celereon N2920 besonders strom sparend ist, ist sind doch er und das Display die Haupt-Verbraucher.
Fazit:
Das Medion Akoya P2212T ist ein Schnäppchen. Vergleichbare Geräte sind zum Teil wesentlich teurer. Man darf das Medion Akoya P2212T nicht mit anderen Geräteklassen vergleichen. Man hat ein Tablet, das man mit Tastatur und Zusatzfestplatte erweitern kann. Und dass für 399 Euro inklusive Windows 8 und drei Jahren Garantie – ideal.
Wer mehr Power haben will muss eher in Richtung Subnotebook gehen. da ist hinsichtlich der CPU-Leistung natürlich wesentlichmehr möglich.

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Flexible Sache: Lenovo IdeaPad Flex 15
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Flexible Sache: Lenovo IdeaPad Flex 15

Lenovo bringt mit dem IdeaPad Flex 15 mehr als eine Prise Abwechslung in den großen Notebook-Markt. Eine starke technische Ausstattung stellt die Basis dar, das Gehäuse sorgt für eine Besonderheit. Das Dual-Mode-Notebook ist in der Tat äußerst flexibel, wie der Name schon andeutet. Das Notebook ist in mehreren Ausführungen erhältlich und kostet je nach Ausstattung zwischen 500 und 1.000 Euro. Die Range geht da von einem AMD Prozessor bis hin zu einem Intel Core i7 4500U mit 8 GB RAM und einer 256er SSD. Darum geht es in diesem Artikel auch mehr um die Art und Bedienung des Geräts.

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